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UWG Ratsgruppe
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Herzlich Willkommen bei der UWG Ratsgruppe Krefeld

"Bürgernahe Politik ist für uns kein Fremdwort - Komm' mit in eine neue Politik" ist für uns nicht nur ein Motto, es ist vielmehr das klare Bekenntnis unserer Wählervereinigung, sich auf vielfältige Weise für die Belange unserer Heimatstadt Krefeld einzusetzen. Auf den folgenden Seiten finden Sie deshalb unsere Fachmitglieder sowie unsere Anträge und Pressemeldungen.

Ich hoffe, dass wir Ihr Interesse finden und freue mich, wenn Sie sich dazu entschließen, bei uns mitzumachen. Denn wer Zukunft mitgestalten will, muss sich politisch engagieren. Die UWG Ratsgruppe im Rat der Stadt Krefeld - gemeinsam stehen wir für eine lebenswerte, traditionsbewußte und zukunftsgerichtete Heimatstadt.
 

Herzlichst Ihr

Andreas Drabben
Vorsitzender

UWG trennt sich.

Aufgrund von unüberbrückbaren Differenzen und verschiedenen Auffassungen von Kommunalpolitik trennt sich die UWG Ratsgruppe.

Ratsfrau Brauers und Ratsherr Drabben werden ab sofort getrennte Wege gehen. "Bei der Gruppensitzung am Abend informierte ich die Mitglieder der UWG Ratsgruppe über diesen Entschluss und fand dabei Zustimmung“, so Ratsherr Andreas Drabben.

Verweisungsantrag zu TOP 33

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

im Namen der UWG Ratsgruppe bitten wir um Verweisung des Antrages des RH Heitzers in den Ausschuss für Schule und Weiterbildung. Begründung: erfolgt mündlich in der Sitzung

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Drabben
Vorsitzender

Antrag zu TOP 19 Entschädigungsverordnung

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

hiermit beantragen wir die Änderungen bzgl. Entschädigungsverordnung bis auf weiteres zu verschieben. Begründung: "Im Rahmen der Haushaltskonsolidierung hat die Mehrheit des Rates vielen Bürgern harte Kürzungen bzw. Erhöhungen auferlegt." Wir können es uns als Ratsmitglieder nicht erlauben, die Aufstockung der Bezüge zu beschließen, jedoch den Karnevalszügen die beantragte Unterstützung zu verwehren, die diese dringend benötigen und daher schon ein Kinderkarnevalszug absagen musste. Desweiteren sind nach Aussagen des Kämmerers diese Mehrkosten von jährlich 75.000,- im Haushalt nicht berücksichtigt. Damit entfällt unserer Meinung nach auch die Grundlage, die Aufwandsentschädigungen aufzustocken.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Drabben
Vorsitzender

Sitzung des Rates am 09.02.2017

Krefeld, 23.01.2017

Sitzung des Rates am 09.02.2017 Förderung Karnevalszüge 2017


Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,


wir bitten um Aufnahme des o.g. Tagesordnungspunkt.

Zur Sicherung der Karnevalszüge der Krefelder Ortsteile und insbesondere der Kinderkarnevalszüge möge die Stadt Krefeld eine einmalige Soforthilfe in Höhe von 30.000,- bereitstellen, die aus den Mitteln des allgemeinen Haushalt zu zahlen sind.
Begründung:

Gerade die Brauchtumspflege und die Sicherung der Karnevalszüge vor Ort sind in den Ortsteilen von großem Interesse und benötigen aufgrund der neuen Sicherheitsauflagen eine finanzielle Unterstützung. Viele Kinder freuen sich ein ganzes Jahr und bereiten sich darauf vor, um an diesem Tag in den selbstgebauten Wagen und erstellten Kostümen über den Zugweg durch ihren Ortsteil gehen zu können.Wegen den immer weiter steigenden Kosten und Auflagen ist es alleine aus den Mitteln der Vereine nicht mehr zu bewältigen, dieses so durchzuführen. Hier haben die Vereine schon ihre Absagen angekündigt oder schon vollzogen.

Noch ist es nicht zu spät !

Hier müssen die Verwaltung und auch der Oberbürgermeister nach seinem Wahlkampfmotto „Jetzt sind auch die Stadteile dran“ sofort handeln.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Drabben

Förderung Karnevalszüge 2017

An den Vorsitzenden des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Ratsherren Klaus Kokol SPD Fraktion Krefeld

23.01.2017

DRINGLICHKEITSANTRAG

 Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften am 01.02.2017 Förderung Karnevalszüge 2017

Sehr geehrter Herr Kokol, wir bitten um Aufnahme des o.g. Tagesordnungspunkt. Zur Sicherung der Karnevalszüge der Krefelder Ortsteile und insbesondere der Kinderkarnevalszüge möge die Stadt Krefeld eine einmalige Soforthilfe in Höhe von 30.000,- bereitstellen, die aus den Mitteln des allgemeinen Haushalt zu zahlen sind. Begründung: Gerade die Brauchtumspflege und die Sicherung der Karnevalszüge vor Ort sind in den Ortsteilen von großem Interesse und benötigen aufgrund der neuen Sicherheitsauflagen eine finanzielle Unterstützung. Viele Kinder freuen sich ein ganzes Jahr und bereiten sich darauf vor, um an diesem Tag in den selbstgebauten Wagen und erstellten Kostümen über den Zugweg durch ihren Ortsteil gehen zu können.

Wegen den immer weiter steigenden Kosten und Auflagen ist es alleine aus den Mitteln der Vereine nicht mehr zu bewältigen, dieses so durchzuführen. Hier haben die Vereine schon ihre Absagen angekündigt oder schon vollzogen. Noch ist es nicht zu spät ! Hier müssen die Verwaltung und auch der Oberbürgermeister nach seinem Wahlkampfmotto „Jetzt sind auch die Stadteile dran“ sofort handeln.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Drabben
 

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